Guter Saisonabschluss trotz Niederlage in der Landesliga

Autor

Miriam

Datum
28 March 2026
Abteilung

Turnen

Lesezeit

Ca. 1 Minute

Guter Saisonabschluss trotz Niederlage in der Landesliga

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Abklatschen nach gelungenen Übungen bei den PTSV-Turnern
Am Samstag, den 21.04., bestritt der PTSV Jahn Freiburg seinen letzten Heimwettkampf der Saison gegen den TuS Oberhausen. Zehn Turner stellten sich der Herausforderung gegen einen starken Gegner. Das erklärte Ziel bestand lediglich darin, wichtige Gerätepunkte zu sammeln.

Erhoffte Gerätepunkte bleiben aus

Der Wettkampf begann um 15 Uhr am Boden mit einer stabilen Leistung. Am Pauschenpferd hingegen mussten die Freiburger durch zu viele Stürze einige Punkte einbüßen. An den Ringen und beim Sprung präsentierte sich das Team wieder sicher, konnte jedoch nicht genügend Punkte erzielen, um Gerätepunkte zu ergattern. Auch am Barren und Reck blieb das erhoffte Ziel aus.

Volle Konzentration vor der Übung

Für einen Schreckmoment sorgte die Verletzung eines Turners beim Einturnen vor Wettkampfbeginn. Während des Wettkampfs kam jedoch die Entwarnung aus dem Krankenhaus, dass nichts Schlimmeres passiert ist – an dieser Stelle weiterhin gute Besserung!

Stolz auf Saisonbestleistung

Am Ende musste sich der PTSV Jahn Freiburg mit 232,55 zu 258,55 geschlagen geben. Dennoch konnte das Team die höchste Punktzahl der gesamten Saison erreichen – ein positives Zeichen zum Abschluss.

Saisonbestleistung auch dank guter Leistung an den Ringen

Teamgeist im Mittelpunkt

Nach dem Wettkampf wurde gemeinsam abgebaut und die sechs Geräte aus dem doppelstöckigen Hallenkonstrukt wieder im Geräteraum verstaut. Anschließend ließ die Mannschaft den Tag gemeinsam ausklingen: Beim Zuschauen der Live-Übertragung des DTB-Pokals und bei Gesellschaftsspielen stand vor allem der Teamgeist im Mittelpunkt.

Mannschaftsbild der PTSV-Landesliga-Turner

Nun richtet sich der Blick gespannt auf das kommende Liga-Finale am nächsten Wochenende in Bühl, bei dem das große Ziel der Klassenerhalt in der Landesliga ist.

Bericht: Benedikt Schuler
Bilder: Olena Chernyshova